Und mal wieder ein Grey’s Anatomy-Content-Traum.
Ich war in New York und lebte dort mit meiner Mutter zusammen, die gleichzeitig meine Patentante war und mit Eric Dane, dem Schauspieler des Dr. Mark Sloan verheiratet war. Außerdem hatte ich zwei kleine Schwestern, die gleichzeitig ein kleiner Bruder waren.
Wir unternahmen in New York also viel und Eric und ich lernten uns kennen. Manchmal passte ich auf meine/n kleine/n Bruder/Schwestern auf, damit die beiden auch mal für sich waren.
Als ich das eines Nachmittags tat, rief mich meine Mutter/Patentante an und sagte mir, ich soll mit dem/den Kind/ern ins Erics Apartment gehen. Also ging ich dort hin, brachte ihn/sie abends ins Bett und sah noch fern.
Als dann meine Mutter/Patentante und Eric nach Hause kamen, wollten sie gleich ins Bett gehen. Aber Eric und ich holten noch unsere Gitarren raus und musizierten noch ein bisschen. Danach, als er auch ins Bett gehen wollte, brauchte er noch ein Schlafshirt, also machten wir uns auf die Suche. Plötzlich war ich dann in meinen realen Zimmer und sah durch mein Fenster nach draussen, wo viele, kleine nackte Engel schwebten. Die Jalousie ging plötzlich von alleine zu.
Szenenwechsel.
Ich bin auf einmal Eric Dane und trotzdem gleichzeitig ich selbst. Wir sind in Moskau, vor einem palastartigen Gebäude. Bei mir ist Chandra Wilson, die Schauspielerin der Dr. Miranda Bailey.
Vor dem Gebäude also werden von einigen Leuten Unterschriften für eine Petition gesammelt, die fordert, dass bei Grey’s Anatomy niemand aussteigt. Ich unterschreibe natürlich. Ausserdem wollen die Unterschriftensammler, dass wir uns alle auf die Treppe des Gebäudes stellen, um ein Foto zu machen.
Also stellen Bailey und ich uns auf diese Treppe. Ein paar Leute verteilen Musikintrumente, die wir für das Foto halten sollen. Ich habe eine E-Gitarre. Als wir nun für das Foto posieren, bekommt Bailey plötzlich einen schlimmen Asthmaanfall und bleibt trotzdem ganz ruhig stehen. Ich muss ihr Leben retten, will aber noch für das Foto dableiben. Ich renne mit meiner E-Gitarre in der Hand von der Treppe runter und schiesse mit meinem Handy selbst ein paar Fotos, bis ich von einem Security darauf aufmerksam gemacht werde, dass das verboten ist. Ich renne zurück. Bailey steht jetzt nicht mehr auf der Treppe sondern ist in einen Raum des Palastes gegangen, in dem Spielautomaten stehen. Sie steht an einem Greifer und versucht, Spielfiguren zu greifen. Ein Spiel kostet 50 Cent. Ich werfe ihr einen Euro in den Münzschlitz und sage, dass ich den Bugs Bunny von ihr gewonnen haben möchte. Sie schafft es nicht. Ich habe plötzlich einen Ring in der Hand und frage sie, ob sie mein Eric Dane-Ich heiraten will. Sie bleibt stumm wegen ihrem immernoch anhaltenden Asthmaanfalls.
Auf einmal stehen wir wieder draussen auf der Treppe. Vor uns sind Panzer und Soldaten, die uns alle erschiessen, auf Befehl von zwei Zwillingsdiktatoren, von denen beide jeweils nur einen halben Schnurrbart haben, der eine Zwilling rechts, der andere links.

Und weil es aus welchen Gründen auch immer im Blog nicht weiter geht: Wir werden erschossen, und plötzlich bin ich wieder mit Eric, meiner Patentantenmutter, meinen Geschwistern und mir zwei unbekannten Frauen in Erics Wohnung, wo wir musiziert haben. Eric schwelgt in Gedanken an seine Großmutter, die genauso wie mein Eric-Ich und Bailey ums Leben kamen. Wir sitzen zusammen und gucken fern.
Ende.
Sandra Herself (138 comments)
26. März 2009
Mutter zusammen, die gleichzeitig meine Patentante war Da bin ich schon geistig ausgestiegen!
kl3tte (50 comments)
26. März 2009
du bist vollkommen verrückt.
Merli (82 comments)
27. März 2009
Dr. Mark Sloan ist für mich IMMER Dick van Dyke.
filosof (2 comments)
28. März 2009